Das Feuer vergessen wir nicht

Jugendroman ab 14 Jahren über erste Liebe, Freundschaft und die Frage, was vom Leben bleibt. Eine tiefgründige Liebesgeschichte für Fans von John Green.

Über die Bedeutung des geschriebenen Wortes – der neue Roman von Sarah Jäger 

«Es geht um alles, einfach alles. Wie wir leben, was wir machen.» Ich hole tief Luft. «Weil wir nicht allein unterm Sternenhimmel liegen. Verstehst du?»

Sie begegnen sich zum ersten Mal im Zimmer eines Pflegeheims.
Ari liest alten Menschen Geschichten vor. Flint ist aus anderen Gründen hier.
Schnell kommen sie sich näher. Sie spüren, dass sie etwas verbindet. Und vieles trennt.
Ari lebt mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in einem  Mehrfamilienhaus, in dem auch ihre Lieblingsmenschen Mirjam und Milan wohnen. Flint hingegen scheint vollkommen allein zu sein. Als Ari von einer Heimbewohnerin etwas über den Streik von Streichholzarbeiterinnen im Jahr 1888 erfährt, lässt sie die Frage nicht los, welche Bedeutung ihr eigenes Leben für andere Menschen haben könnte. Während sie sich fragt, ob in 100 Jahren noch etwas von ihr bleibt, ist Flint davon überzeugt, dass es für niemanden eine Zukunft gibt. Doch dann geschieht ein Unglück, das alle Überzeugungen auf die Probe stellt und deutlich macht, wie schnell alles zu Ende sein kann…

Ein berührender Jugendroman darüber, dass man der Welt nicht allein und hilflos gegenübersteht. Für Leser*innen von Nils Mohl und John Green.

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Sie gibt Jugendlichen eine absolut authentische Stimme. Ihre Dialoge sind witzig, pointiert und [...] sie ist absolut auf der Seite ihrer Figuren [...].

Dina Netz,
WDR Westart, 18. Oktober 2025

Sarah Jäger [...] hat diese Geschichte ungeheuer klug konzipiert, dicht gewoben und bleibt – für ein Buch über die Bedeutung des Geschichtenschreibens eher selten – maximal uneitel.

Judith Scholter,
Die Zeit, 06. November 2025

Sarah Jäger schreibt Jugendromane mit sehr viel Tiefe. Da geht es um Zugehörigkeit, um Respekt, um Solidarität – und um die Kraft von Geschichten.

Katharina Mild,
Radio Bremen, 06. November 2025

Jäger überzeugt durch ihre frische, lapidare Sprache. Und sie beherrscht die Kunst des Dialogs.

Kirstin Breitenfellner,
Falter, 03. Dezember 2025

Sarah Jäger hat […] die Gedanken und Gefühle junger Menschen so gut in einfühlsame Worte gepackt, als hätte sie diese direkt und ohne Filter abgelauscht.

Britta Selle,
MDR Kultur, 09. Dezember 2025

Klug verwebt dieser Jugendroman Motive und Handlungen und erzählt lebendig von Protagonist:innen, die man ins Herz schliesst.


Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien, 12. Dezember 2025

Die Sprache ist faszinierend, fast filmisch genau.

Anita Westphal-Demmelhuber,
Eselsohr, 01. Januar 2026

Sarah Jäger ist gerade eine Meisterin der Einfachheit und in diesem Sinne überzeugt auch ihr neuer Roman.

Michael Ritter,
AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW, 12. November 2025

[Ein] kluger und zugleich einfühlsamer Roman [..], der nicht nur inhaltlich, sondern auch literarisch überzeugt.

Walter Mirbeth,
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (ajum) Bayern, 16. November 2025

Ein empfehlenswertes Buch für alle Teenager, die sich Gedanken über ihre Zukunft und den Sinn des Lebens machen.

Dagmar Pliefke,
AJuM Landesstelle Berlin, 17. November 2025

Eine poetische Erzählung, die Wirklichkeiten nicht ausklammert, aber voller Hoffnung und Menschen zugewandt ist [...].

Gudrun Stenzel,
AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW, 28. Dezember 2025
  • Verlag: Rotfuchs
  • Erscheinungstermin: 24.09.2025
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-7571-0212-8
  • 224 Seiten
  • Autorin: Sarah Jäger
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Das Feuer vergessen wir nicht
Sarah Jäger Das Feuer vergessen wir nicht
  • Sie gibt Jugendlichen eine absolut authentische Stimme. Ihre Dialoge sind witzig, pointiert und [...] sie ist absolut auf der Seite ihrer Figuren [...].

    Dina Netz, WDR Westart, 18. Oktober 2025
  • Sarah Jäger [...] hat diese Geschichte ungeheuer klug konzipiert, dicht gewoben und bleibt – für ein Buch über die Bedeutung des Geschichtenschreibens eher selten – maximal uneitel.

    Judith Scholter, Die Zeit, 06. November 2025
  • Sarah Jäger schreibt Jugendromane mit sehr viel Tiefe. Da geht es um Zugehörigkeit, um Respekt, um Solidarität – und um die Kraft von Geschichten.

    Katharina Mild, Radio Bremen, 06. November 2025
  • Jäger überzeugt durch ihre frische, lapidare Sprache. Und sie beherrscht die Kunst des Dialogs.

    Kirstin Breitenfellner, Falter, 03. Dezember 2025
  • Sarah Jäger hat […] die Gedanken und Gefühle junger Menschen so gut in einfühlsame Worte gepackt, als hätte sie diese direkt und ohne Filter abgelauscht.

    Britta Selle, MDR Kultur, 09. Dezember 2025
  • Klug verwebt dieser Jugendroman Motive und Handlungen und erzählt lebendig von Protagonist:innen, die man ins Herz schliesst.

    Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien, 12. Dezember 2025
  • Die Sprache ist faszinierend, fast filmisch genau.

    Anita Westphal-Demmelhuber, Eselsohr, 01. Januar 2026
  • Sarah Jäger ist gerade eine Meisterin der Einfachheit und in diesem Sinne überzeugt auch ihr neuer Roman.

    Michael Ritter, AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW, 12. November 2025
  • [Ein] kluger und zugleich einfühlsamer Roman [..], der nicht nur inhaltlich, sondern auch literarisch überzeugt.

    Walter Mirbeth, Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (ajum) Bayern, 16. November 2025
  • Ein empfehlenswertes Buch für alle Teenager, die sich Gedanken über ihre Zukunft und den Sinn des Lebens machen.

    Dagmar Pliefke, AJuM Landesstelle Berlin, 17. November 2025
  • Eine poetische Erzählung, die Wirklichkeiten nicht ausklammert, aber voller Hoffnung und Menschen zugewandt ist [...].

    Gudrun Stenzel, AJuM - Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW, 28. Dezember 2025

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