Zwei Mädchen, ein eisiger Winter und die Hoffnung auf ein neues Morgen.
Deutschland im Hungerwinter 1946/47: Die Welt liegt in Trümmern, und die Kälte kriecht durch jede Ritze. Inmitten dieses Chaos begegnen sich zwei junge Mädchen, deren Welten eigentlich Lichtjahre voneinander entfernt sind. Lotte ist mit den Lügen der Nationalsozialisten aufgewachsen, ihr Vater blieb im Krieg. Estera ist polnisch-jüdischer Herkunft, sie hat auf der Flucht vor den Nazis fast alles verloren und sucht verzweifelt nach ihrer vermissten Schwester.
In einem Lager für Vertriebene, einem Displaced Persons Camp, kreuzen sich ihre Wege. Trotz des Misstrauens, des Hungers und der Schatten der Vergangenheit beginnt zwischen ihnen eine ungewöhnliche Freundschaft. Es ist eine Verbindung, die beweist, dass Versöhnung möglich ist – wenn man den Mut hat, hinter die Vorurteile zu blicken.
Ein literarisches Meisterwerk über ein fast vergessenes Kapitel der Geschichte:
- Packendes Zeitzeugnis: Ein gewichtiger Roman über die DP-Camps und den harten Überlebenskampf der Nachkriegsgeneration.
- Emotional & Authentisch: Für Fans von Kirsten Boie und Liz Kessler – tiefgründig recherchiert und einfühlsam erzählt.
- Berührendes Geschenk: Ein vielschichtiger Roman für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene, der noch lange nachklingt.
- Wichtiger Beitrag zur Erinnerungskultur: Ideal als Schullektüre oder für gemeinsame Gespräche über Geschichte und Menschlichkeit.
Ein leises, aber kraftvolles Buch über die heilende Kraft der Freundschaft in dunklen Zeiten.